Rambassler hot-nom
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Geschichte der Waldhauser Fasnet und der Rambassler
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Die Anfänge der Waldhauser Fasnet waren 1969 mit Heinz Schlagenhauf, Hansi Scheb, Albert Schweizer, Josef Uhl und Peter Dicht gemacht, als sie mit den Fleischwanger Hexen mitmischten.
Verständlich für den, der die Fleischwanger Fasnet mit ihren Originalen kennt.
Im Jahre 1970 zeichnete sich erstmals eine Verselbständigung der Waldhauser Narrengruppe ab. 1973 ging man mit neuem Schwung und Phantasie in die Vorbereitungen. Es wurde erkannt, daß etwas rechtes gemacht werden mußte oder man könne die Sache an den Nagel hängen.
Die Idee schlug durch: „ein bunter Rüschen-Narr“, obwohl sich die Frauen aus Arbeitsgründen etwas abgeneigt zeigten.
1975 wurde die Gruppe um einen hervorragenden stabilen Wagen ergänzt. Zu den mit bunten Rüschen besetzten Hosen wurden ebenfalls einheitlich gelbePullis getragen, sowie einheitliche Kapuzen, die übers Gesicht gezogen als Maske dienten. Zu den bereits vorhandenen Rüschenhosen und Masken wurden 1977 passende Rüschenhemden genäht.
Sogar die Männerhände der Narrengruppe griffen zur Schere und halfen eifrig beim Zuschneiden der Rüschen mit. Ergebnis: ein rundum gelungenes Häs; farbenfroh, einfallsreich und ausgefallen. Der phantasievolle Narr verlangte nach einem Namen. Der „Rambassler“, bedeutet übersetzt „ wuselige Kinder “, wurde geboren und mit ihm auch der Narrenruf: „Rambassler - Hot nom“.
Das farbenfrohe Treiben der Rambassler wurde durch die 1981 gegründete Rambassler-Kapelle noch stimmungsvoller.
Seit 1996 verbesserten die Rambassler ihr Aussehen durch die Anschaffung von neuen, und wie könnte es auch anders sein, bunten und farbenfrohen Holzmasken.